Der Mann, der Krankheit nicht als Defekt sah – sondern als gestörte Schwingung
- Fikret Kilicaslan

- vor 6 Tagen
- 2 Min. Lesezeit

Im frühen 20. Jahrhundert stellte George Lakhovsky eine Frage, die seiner Zeit weit voraus war: Was, wenn Leben nicht primär chemisch, sondern energetisch organisiert ist?
Während die Medizin begann, den menschlichen Körper immer stärker als Maschine zu betrachten, ging Lakhovsky einen anderen Weg. Er sah den Körper als schwingendes System – als ein Feld aus Frequenzen, Resonanzen und Informationen.
Leben als Schwingung
Lakhovsky ging davon aus, dass jede lebende Zelle eine eigene natürliche Frequenz besitzt.Solange diese Frequenz stabil ist, bleibt die Zelle gesund.
Verändert oder schwächt sie sich – durch Stress, Umweltfaktoren oder innere Disharmonie – gerät das System aus dem Gleichgewicht.
In dieser Sichtweise ist Krankheit kein „Fehler“, sondern ein Signal für gestörte Resonanz.

Die Mehrwellen-Oszillator-Spule
Aus dieser Überzeugung heraus entwickelte Lakhovsky die sogenannte Mehrwellen-Oszillator-Spule (Multi-Wave Oscillator, MWO).
Sie bestand aus:
konzentrischen Metallringen
unterschiedlichen Durchmessern
gedacht, um ein breites Spektrum elektromagnetischer Frequenzen zu erzeugen
Die Idee dahinter war nicht, gezielt eine Frequenz aufzuzwingen, sondern dem Körper ein Feld anzubieten, in dem er seine eigene natürliche Schwingung wiederfinden kann.
Lakhovsky verstand Heilung nicht als Reparatur von außen, sondern als Rückkehr zur inneren Ordnung.

Ablehnung, Skepsis – und Schweigen
Viele seiner Zeitgenossen erklärten seine Arbeit für:
unwissenschaftlich
gefährlich
nicht messbar im damaligen Rahmen
Einige gingen noch weiter und meinten, dass ein solches Verständnis von Leben das bestehende medizinische Weltbild grundlegend infrage stellen würde.
Nicht alles, was wirkt, lässt sich sofort messen.
Aber vieles verschwindet, wenn man nur misst – und nicht mehr zuhört.

Warum seine Arbeit heute wieder relevant ist
In einer Zeit, in der Begriffe wie:
Nervensystem-Regulation
Herzratenvariabilität
Bioelektrizität
Resonanz und Kohärenz
wieder Einzug in Forschung und Bewusstseinsarbeit halten, wirkt Lakhovskys Ansatz weniger fremd als je zuvor.
Seine Arbeit erinnert uns an etwas Wesentliches:
Der Körper ist kein isoliertes Objekt – sondern ein schwingendes Teil eines größeren Feldes.
Ein anderes Verständnis von Heilung
Wenn Heilung eine Frage von Schwingung ist,dann bedeutet Veränderung nicht Kampf,sondern Feinabstimmung.
Nicht mehr Kontrolle.
Sondern Bewusstsein.
Nicht mehr nur Eingreifen.
Sondern Zuhören.
Abschließender Gedanke
George Lakhovsky hat kein fertiges System hinterlassen.
Er hat eine Frage geöffnet.
Eine Frage, die auch heute noch wirkt:
Was, wenn Heilung nicht bedeutet, etwas zu reparieren –sondern sich wieder an die eigene Frequenz zu erinnern?


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